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TQFN MAX9704 2x10Watt D-Amp / Fail

Blogeintrag erstellt am 17 Jul 2011 von corvintaurus

TQFN_MAX9704.jpg
Man könnte es als Griff nach den Sternen bezeichnen, das ich ein TQFN Gehäuse mit einem Handlötkolben löten wollte.
Inspiriert durch einem Post im Röhrenforum, bekam ich auch Lust nach einem kleinen Leistungsstarken Audio-Verstärker, der mich im Grunde noppes kostet. Maxim bietet ja sog. Samples an :-)
Jedoch habe ich mir das alles zu einfach vorgestellt mit der technischen Umsetzung. Hin oder her..., ich habe es hinbekommen diesen kleinen Pins jeweils einen Lackdraht zu verpassen, um ihn quasi gebondet auf eine Platine zu bringen.
Leider konnte ich meinem D-Amp (MAX9704) keinen einzigen Ton entlocken...weder ein Rauschen, noch ein Summen. Ja, nicht einmal Strom wollte er haben.
So packte ich das ganze Gerappel in´s Regal und lasse es dort einfach liegen. Eventuell packt mich die D-Amp Bastelwut erneut und ich ziehe diese Platine zum Fehlersuchen zu Rate.
In jedem Fall ein interesantes Projekt....wenn man das richtige Werkzeug besitzt.
Euer Verfasser
Tags: TQFN, MAX9704, MAX9703, Löten, QFN, TQF, Basteln, D-Amp, selber bauen, Fail, Versuch, Bonden, Bonddrähte

Regel-Trenntransformator Revision 4.0 -300Watt

Blogeintrag erstellt am 11 Jul 2011 von corvintaurus

trenntrafo4
Ein Trenntrafo ist eigentlich ein Muss, wenn man in der Hobbywerkstatt oft direkt mit den 230Volt in Kontakt kommt. Dies meine ich so, wie ich es schreibe. Denn, sollte es tatsächlich zu einem Kontakt des Fingers mit einder der Phases kommen (L1-L2-L3), gibt´s einen ordentlichen Knall im Kopp und man ist wach, mit Kopfschmerzen beflügelt sucht man den Sicherungskasten. Sowas kann ganz schnell ganz bitter werden.

Zu diesem Zweck, habe ich früh angefangen meine Experimente, welche mit 230V betrieben werden, über einen Trenntrafo laufen zu lassen.
Dies hat den Vorteil, das man bei Berührung eines Außenleiters keinen Schluss in Richtung des Kraftwerks verursacht...was eben diesen "elektrischen Schlag" ausmacht.
Galvanische Trennung ist hier das Zauberwort.

Als kleine Besonderheit, sollte der Regeltrafo über zwei Taster gesteuert werden. Angetrieben über einen Getriebemotor, war nun ein dicker Knauf auf der Front nicht mehr von nöten. Naja...das war eine nette Idee, leider konnte ich diese nicht bis zum ende umsetzen. Jedoch findet sich ein Video unter dem Punkt "Version 4", welches zeigt wie es aussehen kann.

Nun, nach einigen ersten Gehversuchen mit einfachen Trenntrafos, bin ich nun bei der Version Nr 4 angelangt, welche noch leistungsfähiger und sicherer ist als alle vorhergehenden.

Hier eine kleine chronologische Ordnung der einzelnen Versionen:
Trenntrafo Version 1

Trenntrafo Version 2

Trenntrafo Version 3

Trenntrafo Version 4

Ich hoffe, ich konnte euch zu neuen Ideen inspirieren und euch etwas unterhalten.
Euer Verfasser
Tags: Regeltransformator, Trenntransformator, Regeltrafo, Trenntrafo, Transformator, Regelung, Galvanische Trennung, Experimente, Regel-Trenntransformator, Regel-Trenntrafo, Traffo, Transformator

prinzipieller Nachbau eines Elektromotors

Blogeintrag erstellt am 03 Jul 2011 von corvintaurus





Irgendwann kam mir der Gedanke, das ich doch den Läufer, welcher irgendwann übrig geblieben ist, zu neuem Leben verhelfen könnte.
Als Briefbeschwerer war er mir dann doch zu schade. Daher habe ich fluchs einen Aufbau gebaut, welcher den Läufer trägt. Drum herum wurde ein Feldmagnet aufgebaut, versehen mit einer kräftigen Spule.
Das ganze läuft nun im Reihenschluss und das sehr laut und schnell. Schon bei 12V und ~6Ampere macht der Motor mächtig rabatz. Klar, durch das schwache Magnetfeld des Stators hat der Motor kaum Drehmoment, aber eine recht hohe Drehzahl erreicht er trotzdem ohne Mühe.
Dieser Aufbau, wurde als kleines Demonstrationsmodell aufgebaut, um auch den Kindern zu Zeigen wie´s sich dreht und was passiert. Im Physikunterricht ist die Thematik bei >30 Schülern oft nur sehr Theorielastig zu unterrichten, weshalb es nicht schaden kann, wenn man da einfach etwas nachhilft....oft reicht es schon aus, wenn sie es einfach mal gesehen, gehört und gerochen haben um die folgende Theorie besser zu festigen.
In diesem Sinne, viel Spaß mit der Doku des Aufbaus.
Euer Verfasser
Tags: Elektromotor, Stator, Rotor, Läufer, Anker, Nachbau, Selbstbau, Timing, Reihenschluss, Kommutator, Polwechsler, corvintaurus

Old School PC - Pentium 2 mit 433MHz

Blogeintrag erstellt am 26 Jun 2011 von corvintaurus

celeron_433.jpg
Was waren das noch für Zeiten, als man mit einem Intel Pentium 2 mit 433MHz und warscheinlich 56k oder ISDN unterwegs war und der Speichertraum 1TB noch nicht einmal als ferne Zukunftsmusik wahrnehmbar war?
Anscheinend eine einfache Zeit, wo die Hardware noch übersehbar war, in allen ihrern Ausartungen.
Damals genügte noch ein 40mm Lüfter (LAUUT) um die CPU kühl zu halten. Die Grafikkarte konnte noch komplett oben ohne laufen und der Arbeitsspeicher tuckerte mit 100MHZ vor sich hin.
Aber warum nicht einfach meinen zukünftigen Werkstatt Computer mit genau solcher Hardware ausstatten??
Kann man heute noch ein System gebrauchen, welches gesammt langsamer ist, als so manche Grafikkarte von heute??
Ein klares ....JA...man kann!

CPU - Pentium 2 Celeron 433MHz
RAM - 128MB SD-Ram 100MHz
Grafik - ATI Rage Pro Turbo 3D
Festplatte - 60GB ATA
Betriebssystem - Windows Millenium

Und es läuft flüssig. Selbst die Speicherintensive Visualisierung vom Windows Media Player 7.0 läuft bei 1024x768 flüssig und ohne Ruckler. Filme sowie Musi werden abgespielt und ganz wichtig...PDF´s laufen auch (warum auch nich??).
Bis auf die Tatsache, das ich das Motherboard anfangs ohne Elektrolytkondensatoren laufen lies, weil ich vergessen habe das ich vor einigen Monaten alle abgelötet habe für kleine Basteleien...konnte ich nicht meckern.
Nach einer kleinen Lötaktion, war alles wieder in Butter und die Speicherdrossel der boardeigenen Schaltnetzteile waren wieder kühl wie eh und jeh.
PS: als kleinen Ansporn für das online bringen dieser Doku, kann ich nur wärmstens AHCT Computer empfehlen, die auch so immer ganz amüsante Blogeinträge bringen.

Link--> was kann Windows ME?

mit Gruß, euer Verfasser
Tags: Celeron, Intel, Pentium , 2, Intel Pentium 2, Intel Pentium II, Intel Celeron, Intel Pentium 2 Celeron, 433, 433MHz, frontsidebus, 66MHz, 100MHz, Kingston, 60GB, Festplatte, ATA, USB1.0, Windows Millenium, Win Me, Windows ME

MAX9703 15Watt D-Amp in TQFN löten

Blogeintrag erstellt am 22 Jun 2011 von corvintaurus

TQFN.jpg
Gestern kam es an. Als ich gestern Abend, mehr tod als lebend von der Arbeit kam, sah ich es schon von weitem, so groß war es. Ein Umschlag von UPS. Naja, dachte ich mir... wird sicher für die Nachbarn sein.
Jedoch dachte ich nicht mehr an meine "spezielle" Lieferung, welche ich vor einer Woche geordert habe.
Zwei wunderschöne und vor allem SEHR kleine ICs. Jeder einzelne beherbergt einen 15Watt Digitalverstärker mit Mos-Fet Vollbrücken Verstärkung. Eine wirklich wunderbare Sache. Alles ist verpackt in einem sog. " TQFN " Gehäuse, welches sich eigentlich nur mit übermässig teuren Lötstationen löten lässt...aber ich wollte die Herausforderung annehmen und das ganze mit dem Bräter löten. Die Abstände der einzelnen Kontakt"pins" zueinander beträgt gerade einmal 0,4mm ... das ist schon übermässig fummelig :-) Jener, von dem ich die Idee habe, gab mir den Tipp, den Chip verkehrt herum mit Kupferlackdraht zu löten.
Naja....keine Ahnung, ob es funktioniert...aber probieren werde ich es und anschließend berichten. Wünscht mir Glück.
Tags:TQFN, MAX9703, MAX9704, D-Amp

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